Montag, 20. Oktober 2014

Charlotte kocht, Charlotte blogt ... Spinatpesto

Hi, kennt ihr mich noch?  Ich weiß, es ist lange her aber Geduld wird belohnt!  Endlich habe ich mich nochmal in der Küche austoben können und was neues ausprobiert:

Spinatpesto à la Lotti





Spinat lecker, … Nudeln auch lecker, … und Lachs…das alles ist nicht nur lecker, es passt auch super zusammen.

Verpackungen oder auf TK-produkten müssen bei Spinat und Lachs nicht sein.   Man kann sie Samstagmorgens frisch vom Markt holen:

Spinat,250g
Lachs - 3 Filets
Nudeln,300g
Eine Hand voll Haselnüsse
Eine Chilischote
4 bis 5 EL Olivenöl
Ein halben Bund Petersilie
Saft von einer halben Zitrone
Eine Hand voll Parmesan


Neben Nudeln kochen und Lachs anbraten, ist das Rezept des Pestos genauso einfach:
Alle Zutaten in der Küchenmaschine,  wruum, wruum, wruum, … Essen z fertig , hihi  ;-)




Eure Charlotte……..

Mittwoch, 24. September 2014

Kürbis, pur und leicht - Ein Hauch von Herbst

Der ersten Schnupfen ist da, Charlotte geht mit Mütze zur Schule und ich habe die Heizung angemacht.  Dienstag 23 September und 15°C; der Herbst ist da!  Ob ich mich darüber freue, muss ich noch herausfinden.

Und bevor ich mich mit Eintopf- und Suppenrezepte eindecke, versuche ich die leichte Sommerküche mit eine herbstliche Note zu versehen.


Während unserem Urlaub dieses Jahr, habe ich mich in ein neues Kochbuch verliebt: Drei gute Dinge auf dem Teller: 180 genial einfache Rezepte aus dem River Cottage.  Für mich DAS perfekt Kochbuch für alle die ein kleines Gemüsebeet hegen und pflegen und schnelle einfache Verwertung für dessen Ertrag brauchen.  3 Hauptzutaten pro Rezept und voilá; Essen z fertig.  Es ist nebenbei auch eine Inspirationsquelle um der 3-Zutatentechnik bis ins unendliche zu testen.

Dieses Kürbis mit Ricotta ist kein Hexenwerk.  Kein von dem Rezepten aus diesem Kochbuch ist das.  Also "kochen für jeder leicht gemacht" ;-)

Kürbis & Ricotta


Zutaten

Kürbis: sei es ein geschälten Butternus, ein geschälten Muskatkurbis oder ein einfachen Hokkaido
Ricotta    -   Serranoschinken  -  frischen Thymian  -  Olivenöl  -  Pfeffer  -  Salz  -  Chilliflocken

Der Kürbis wird in Scheiben geschnitten und mit Öl, Pfeffer, Salz, Chilliflocken und Thymian im Ofen geschoben.  Ca. 40min. bei 180°C
Direkt aus dem Ofen wird der Schinken und den Ricotta dazu drapiert.

Mengenangaben sind hier irrelevant.  Einfach Lust und Geschmack folgen ;-)

Einfacher gibt's nicht!



Voilá ... Essen z fertig!

Caro


Sonntag, 14. September 2014

Kürbis Chutney - Der Sommer im Glas

So liebe Leut, ... zu ende mit der Kreativpause und den Urlaub!  Die Batterien sind voll aufgeladen, ein ganzes Arsenal an neue Posts, liegt bereit und der Herbst bringt mir die Zeit, viele gemütliche Stunden mit euch zu verbringen.

Durch den tollen Sommer war die Kürbisernte sehr früh.  3 Hokkaidopflanzen haben sich im Gemüsebeet breit gemacht.  Das Ergebnis:  16 Kürbisse ;-)  Und jetzt bin ich gefordert sie zu verarbeiten, ohne dass mir meine Leute hier zu Hause nach einer Woche kein Kürbis mehr sehen oder riechen können!!!

Um mich schon mal auf den trüben Herbst und den kalten Winter vorzubereiten, experimentiere ich erst mal mit einem lagerfähigen und vor allem farbenfrohen Kürbis Chutney. Ein bisschen Farbe und ein bisschen Frucht tun einem Teller immer gut, oder?




Zum Anfangen brauchte ich ein Rezept.  Ich stöberte, leider erfolglos, durch meine persönliche Kochbücherei.  Auch die Internetrecherche lieferte keine spannende Vorlage.  Dann blieb mir als letzte Alternative noch die Familiensammlung an Zeitschriften.  Oben auf dem Stapel: die August Ausgabe der "Landlust" mit eine kleine Sonderausgabe volle Kürbisrezepten!  Gefunden!!!

Kürbis Chutney


Zutaten

1 Kg Hokkaido Kürbis -  6 unbehandelte Blutorangen (bei mir sind es leider normale Orangen geworden)  -  2 cm Ingwer -  2 Chillies  -  125 ml frisch gepresster Zitronensaft  -  1,25 Kg Zucker

Landlust schreibt folgende Anleitung:

-  Den Kürbis entkernen und in kleine Würfel schneiden. (Schälen ist überflüssig beim Hokkaido, wie wir allen wissen ;-)
-  Die Würfel in einem großen Topf mit Deckel geben.
-  Die Orangen gut abwaschen und ebenfalls in kleine Würfeln schneiden.
-  Den Ingwer schälen und reiben.
-  Die Chillies putzen, entkernen und klein schneiden.
-  Alles im Topf geben und 1 Liter Wasser dazu geben.
-  ca. 1 bis 1 1/2 Stunde köcheln lassen.
-  Zucker zugeben und bei geringer Hitze ständig rühren, bis der Zucker komplett aufgelöst ist.
-  Danach 15 Min. aufkochen lassen bis die Masse eindickt.
-  Sofort in sterilisierte Gläser füllen.



Ich habe, wie immer, das Rezept nicht 100% gefolgt.  Bei mir ist der Zucker sofort mit in dem Topf gekommen.  hat auch wunderbar so funktioniert ;-)

Durch den vielen Zucker ist dieser Chutney sehr Marmelade-ähnlich, und passt deshalb sehr gut zu eine Käseplatte und helles Fleisch.


Voilá, Essen z fertig!!

PS: Dieses Chutney ist selbsverständlich auch ein tolles Mitbringsel für die letzten Gartenparties des Jahres ;-)

Bon Appetit
Caro

Sonntag, 3. August 2014

Gefragt, gemacht: Zucchinitartes

Der Bombensommer sorgt dafür das alles wächst und gedeiht.  Das Eine schneller und besser als das Andere (lese Unkraut!!) aber im Grunde dürfen wir über diesen Sommer nicht meckern.  Was am schnellsten wächst bei mir sind Zucchini!  Mutig, volle Ehrgeiz und ein Bisschen naiv, habe ich im Frühling 4 Zucchinipflanzen im Gemüsebeet gesetzt: 2 Grüne und 2 Gelbe.  In keinem Traum konnte ich mich vorstellen wie viele Früchten die bringen würden.


Aber was soll ich machen mit der ganze Ernte, die by the way immer wieder kommt solange geerntet wird!
Zum einfrieren finde ich sie zu schade.  Und ich habe definitiv mehr Zucchini als Platz im Gefrierschrank.
Selbstverständlich landen welche auf dem Grill, so bald die Flamme lodert!  Doch immer die gleiche gegrillten Zucchini?  Ich brauche etwas Abwechslung.

Also, wird experimentiert ;-)
Es muss auch ziemlich gelungen sein, denn jetzt kam die Frage nach dem Rezept von eine Kollegin meines Mannes.  Zwei Komplimenten auf einem Schlag:  Mund zur Mund Werbung und eine Rezept-anfrage.  Na wenn das nicht motiviert!!

Liebe Diane, your whish is my pleasure!
Essenzfertig präsentiert:

Zucchinitartes



Zutaten:
-  1gelbe und 1 grüne Zucchini mittlere Größe
-  1 mittelgroße Zwiebel - 8 Kirschtomaten - Blätterteig
-  3 Eier - 200g Frischkäse (gerne mit Kräuter) - 200g Sahne
Pfeffer - Salz - Muskatnuß
- Ofenfeste Tarteform 26cm Durchschnitt

Der Blätterteig ausrollen und in der Form legen.  Dieser soll über den Rand fallen.
Beide Zucchini und die Zwiebel in scheibenhobeln.  Abwechselnd grüne und gelbe Zucchinischeiben dachziegelweise in den Teig legen.  Nach jeder Schicht ein paar Zwiebelscheiben verteilen und würzen.  Bei mir passen 2 Schichten Zucchini mit jeweil Zwiebeln drüber in der Form.  Zum Schluß die Kirschtomaten halbieren und oben auf der Tarte legen.
Jetzt werden Frischkäse, Eier und Sahne mit eine ordentliche Prise Pfeffer und Salz, zu eine glatte Masse verrühren.  Diese Masse über der Tarte gießen und ab in den Ofen.  Bei 175°C Umluft ca. 45 Minuten.



Dieser Tarte kann wunderbar zu einem Grillessen vorbereiten.  Sie hält auch gut 2 Tage im Kühlschrank.  Beim grillen die Tarte in der Form kurz auf den grille wieder aufwärmen.

Voilá, Essen z fertig!  


Samstag, 12. Juli 2014

Schau mal draußen .... Eine "Küche"

Seit ein paar Wochen hat Steph von Kleiner Kuriositätenladen den Schlüssel zu einer tollen Welt gefunden:
Die fabelhafte Welt der Bloggerküchen.

Wenn ich mir manche Blogs durchlese (und es werden immer mehr.  Notiz für mich: dringend blogroll bearbeiten!) und dabei die ultra Profifotos anschaue, beschleicht mir immer das Gefühl "Die müssen aber ne ziemlich große, teure, hypermoderne Küche zur Verfügung haben".  Und hier werde ich jetzt einem Besseren belehrt.  "Behind the Scenes" beweist es.  Die feinste Küche kommt aus der kleinste Küche ;-)

Aber nur zuschauen macht keine Freude. Unter dem Motto "dabei sein ist alles", möchte ich auch mal meine Küche zeigen.  

Augepasst
...
Fertig?
...
Los!


Herzlich wilkommen in meine Oudoorküche ;-)
Nichts ist einfacher, und im Sommer ist auch nicht so herrlich, als GRILLEN.
Zwischen mein Tomatenwald, steht der Stolz meines Mannes: ein Gasgrill mit genügende Zubehör sodass er im Sommer Ofen und Herd überflüssig macht.
Obstkisten fungieren gut und gerne als Schrank/Küchenzeile/Ablage.  

Jetzt bitte ich euch weiter in meine Speisekammer.
...
Hier entlang,
...

Im Kürbisurwald verstecken sich Gurken, Zucchinis, Bohnen, Zwiebel, Auberginen ...
Leute, wer noch Einmachtipps hat, gerne her damit!!


Auch an den nächsten Winter wird schon gedacht.  Rotkohl, Wirsing, Sellerie...
Ich freue mich schon auf den Eintöpfe.  Wenn die Schnecken noch ein Bisschen übrig lassen zumindest!

Jetzt fehlt nur noch mein Würzregal.
Mir nach
...

Zugegeben, dies ist echt nur einen kleinen Ausschnitt vom Kräutergarten.  Rosmarin und Basilikum gedeihen bei mir viel besser im Kübel.  
Für die restlichen Kräuter müssen wir alle noch auf bessere Lichtverhältnisse warten damit ein ordentliches Foto gelingt.  Kommt noch, versprochen!!

Beim nächsten Mal, zeige ich euch meine normale Küche.  Bis dahin und solange das Sommermärchen anhält, genießen wir das Leben draußen



Voilà, Essen z fertig!
Schau doch mal bei Steph vorbei  ... Sie hat noch viel mehr tolle Küchen bereit:

Behind the Scenes vom 01.06.-30-06-2014

Ach, an alle Foodies unter uns... KEEP UP THE GOOD WORK!!

Mittwoch, 2. Juli 2014

Carpaccio von Telltower Rübchen - Was für die Bikinifigur

Mein Geburtstagseis von Montag hat vielen Leute in reinen Bikinipanik versetzt!  Bevor ich den Ruf bekomme, die norddeutsche Strandfiguren zu ruinieren, bin ich mal schnell in mein Gemüsebeet gehüpft um eine ausgleichende Mahlzeit zu zaubern.

Mein Garten erweist sich so langsam als meine zweite Speisekammer.  Ein pure Freude!  Viel Arbeit, aber eine sehr erfüllende Aufgabe.  Und mein Tipp für alle die nur einen Balkon haben oder einen Minigarten:    In Kübeln Blumen und Pflanzen mit Gemüse aufmischen.  So hat man immer eine optische und eine kulinarische Überraschung!

Heute sind die Telltower Rübchen erntereif.  

Aber was machen wir damit?  Eigentlich waren diese Rübchen ein Experiment.  Es hieß:"Rübchen sind eine schnell-wachsende Gemüsesorte."  Das musste ich testen.  Früher haben wir Rübchen als Wintergemüse gegessen.  Gratiniert im Ofen mit eine Bechamelsauce.  Ist mir jetzt zu mächtig.  
Ich möchte erstmal den puren Geschmack kennen lernen und das Rübchen neu entdecken.  
Beim googeln (der ewige Inspirationsretter ;-) treffe ich auf dem Wort "Carpaccio".  Wieso nicht?  Wäre doch ne tolle Vorspeise vielleicht.
Ein weiteren Gartenspaziergang liefert frischen Schnittlauch, Petersilie und Chilli.  Alles wird gut!

Das Ergebnis darf sich zeigen:
Carpaccio von Telltower Rübchen - Die Sommerversion


Rezept

1 Telltower Rübchen pro Person  -  jeweils eine Hand Schnittlauch und Petersilie  -  1 EL Saft einer Zitrone (pro Teller) - 1/2 Chillischoten  -  Pfeffer, Salz, Olivenöl, Balsamico Essig

Die Rübchen in feine Scheiben schneiden bzw. hobeln.  Die Scheiben auf einem Teller legen und salzen sodass die Rübchen Wasser ziehen bzw. "weinen".  Zitronensaft, Olivenöl und Balsamico drüber träufeln.  Mit Pfeffer nach bedarf würzen.  Schnittlauch, Petersilie und Chilli fein hacken und über das Carpaccio streuen.


Eure Caro




Sonntag, 29. Juni 2014

Für mich ein Eis und für euch ein Gewinnspiel - Ein Eis aus Belgien






In der Hoffnung dass der Sommer nochmal wiederkommt (denn hier würde man den letzten Wochen denken es wäre schon Oktober!), fand ich es langsam an Zeit mal wieder die Eismaschine aus dem Schrank zu kramen.

Martha, von Selbstgemachtes Eis, hat mich zum Geburtstag als Gast eingeladen.    Und da Geburtstag ohne Eis, kein Geburtstag ist, machen wir ice, ice, Baby!

Unter Martha’s Motto „Eiskultur in anderen Länder“, hüpfe ich mit euch gerne über die Grenze nach Belgien.

Die Belgier essen im Durschnitt 7 Liter pro Person pro Jahr.  Das sind 100 Kugeln pro Jahr!!!  Nicht schlecht!!!  Nur die Skandinavier essen mehr Eis. (13 Liter, bitte schön!)  Dabei bleiben wir, (ich bin immer noch ein von den Belgier) gerne bei den klassischen Geschmäcke wie Vanille, Schokolade, Erdbeere und Pistazie.
In belgischen Kühlschränke findet man aber keine großen Eispackungen gelagert.  Eis ist hier mehr ein Impulsgericht.  Wer Lust hat auf ein Eis, fährt zur Eisdiele oder wartet auf dem Eismobiel.  Eisdielen kennen haben hier, wie Restaurant, auch abends auf.  Sie kennen noch nicht mal eine Winterpause.  Eis gibt es in diesem kleinen Ländchen IMMER.  Der Eismobiel ist auch immer gerne gesehen.  Zwei Mal am Tag kommt er im Sommer vorbei geklingelt.
Die Eistorte ist nicht so unser Produkt.  Torten lassen wir in den fähigen Händen der vielen Patissiers. Die Belgier lieben es kugelig rund.  Das Eis meine ich!  Die Kinder essen eine Kugel im Becher.  So ist Mamas Waschmaschine im Sommer nicht überfordert.  Ab dem Schulalter gibt es nur noch Eis auf ne Waffel.  Diese Kekshörnchen kennt ihr alle.  Aber es gibt noch eine zweite Waffelvariation.  Entweder bestellt man ein Eis AUF einem Hörnchen oder ein Eis IN eine Waffel.  Eis IN eine Waffel bedeutet das die Eiskugeln zwischen Zwei runde flache Waffelkekse gedrückt.  Beim Essen werden die Waffel immer weiter zusammen gedrückt und das Eis in eine immer drehende Bewegung geschleckt.  Versuche es doch mal zuhause ;-)
Auch in Belgien wird gerne mit neuen Eissorten experimentiert.  Die Eishersteller orientieren sich dabei gerne auch an heimattypischen Trendprodukten.  Für euch habe ich auch persönlich in meine Küche rumexperimentiert.  Dabei sind zwei Sorten als stolzes Ergebnis zu zeigen und von euch nachzumachen:  Lotuseis  und Cuberdonsorbet.

LOTUSEIS
Ihr kennt sicherlich die unwiderstehlichen Karamellkekse die schon Mal gerne beim Kaffee im Restaurant serviert werden.   Ein tolles belgisches Produkt, welches ich gerne für euch in Eis umwandle.


Rezept
125 ml Milch  -  125 ml Sahne  -  4 Eigelb  -  100g Zucker  -  4 EL Lotusbrotaufstrich  -  Lotus Karamellkekse nach Bedarf.
Die Milch und Sahne erhitzen bis kurz vor dem Kochpunkt.  Inzwischen die Eigelb mit dem Zucker cremig schlagen bis der Zucker aufgelöst ist und die Masse eine hellgelbe Farbe bekommen hat.  Die Milchmasse vom Herd nehmen und unter ständigem Rühren, die Eiermasse hinzufügen.  Alles wieder auf die Herdplatte stellen und wieder erhitzen.  ABER NICHT KOCHEN UND IMMER WEITER RÜHREN.  2 EL Lotusbrotaufstrich in der Masse auflösen. 
Wenn die Masse so eingedickt ist, das sie am Holzlöffel kleben bleibt, vom Herd nehmen und vollständig abkühlen lassen.
Ist die Masse komplett kalt, kann sie in der Eismaschine.  Sobald die Eismaschine die Masse verarbeitet, den restlichen Lotusbrotaufstrich hineingeben.
Sobald die Eismaschine fertig ist, kannst du diese herrliche Sünde genießen.


CUBERDONSORBET
Ein Cuberdon ist eine kegelförmige belgische Süßigkeit, die wegen der gewissen Ähnlichkeit mit einer Nase in Flandern oft auch als „Neuzeke“ (Näschen) bezeichnet wird.
Und schon vorweg gebe ich gerne eine Warnung:  Dieses Sorbet ist für die Zuckersüchtigen unter uns!  Für alle die es gerne süß mögen: Guten Appetit.  Für alle Kinder gilt: 2X extra Zähnenputzen nachdem ihr dieses Eis isst.

Rezept
300 ml Wasser  -  150 ml Zucker  -  100 g Cuberdons oder 100ml Cuberdonsirup (Jaja, von jeden Geschmack gibt’s heute eine Sirupversion ;-)
Wasser mit dem Zucker zum Kochen.  Den Herd auf mittlere Hitze runter drehen und die Cuberdons hinzugeben.  Rühren bis sie geschmolzen sind.  Jetzt die Massen komplett abkühlen lassen.
Wenn kalt, in der Eismaschine geben.
Sobald die Eismaschine fertig ist, kannst du dieses herrliche Sorbet vernaschen.

Liebe Martha, vielen Dank für dein Interesse in anderen Kulturen und für diese tolle Gelegenheit mich bei dir aus zu toben.

DAS GEWINNSPIEL
Liebe Eisliebhaber, habe ich euch verführen können und möchtet ihr diese Rezepte mal testen?    Diese typischen Zutaten könnten bald in eure Schränke stehen!
Aus alle Kommentare und geteilten Links bis 10.07.2014, werden u.a. Brotaufstrichen und Cuberdons verlost.  

Wie schön mit euch meinem Geburtstag zu feiern ;-)

Alles liebe 
Caro