Samstag, 12. Juli 2014

Schau mal draußen .... Eine "Küche"

Seit ein paar Wochen hat Steph von Kleiner Kuriositätenladen den Schlüssel zu einer tollen Welt gefunden:
Die fabelhafte Welt der Bloggerküchen.

Wenn ich mir manche Blogs durchlese (und es werden immer mehr.  Notiz für mich: dringend blogroll bearbeiten!) und dabei die ultra Profifotos anschaue, beschleicht mir immer das Gefühl "Die müssen aber ne ziemlich große, teure, hypermoderne Küche zur Verfügung haben".  Und hier werde ich jetzt einem Besseren belehrt.  "Behind the Scenes" beweist es.  Die feinste Küche kommt aus der kleinste Küche ;-)

Aber nur zuschauen macht keine Freude. Unter dem Motto "dabei sein ist alles", möchte ich auch mal meine Küche zeigen.  

Augepasst
...
Fertig?
...
Los!


Herzlich wilkommen in meine Oudoorküche ;-)
Nichts ist einfacher, und im Sommer ist auch nicht so herrlich, als GRILLEN.
Zwischen mein Tomatenwald, steht der Stolz meines Mannes: ein Gasgrill mit genügende Zubehör sodass er im Sommer Ofen und Herd überflüssig macht.
Obstkisten fungieren gut und gerne als Schrank/Küchenzeile/Ablage.  

Jetzt bitte ich euch weiter in meine Speisekammer.
...
Hier entlang,
...

Im Kürbisurwald verstecken sich Gurken, Zucchinis, Bohnen, Zwiebel, Auberginen ...
Leute, wer noch Einmachtipps hat, gerne her damit!!


Auch an den nächsten Winter wird schon gedacht.  Rotkohl, Wirsing, Sellerie...
Ich freue mich schon auf den Eintöpfe.  Wenn die Schnecken noch ein Bisschen übrig lassen zumindest!

Jetzt fehlt nur noch mein Würzregal.
Mir nach
...

Zugegeben, dies ist echt nur einen kleinen Ausschnitt vom Kräutergarten.  Rosmarin und Basilikum gedeihen bei mir viel besser im Kübel.  
Für die restlichen Kräuter müssen wir alle noch auf bessere Lichtverhältnisse warten damit ein ordentliches Foto gelingt.  Kommt noch, versprochen!!

Beim nächsten Mal, zeige ich euch meine normale Küche.  Bis dahin und solange das Sommermärchen anhält, genießen wir das Leben draußen



Voilà, Essen z fertig!
Schau doch mal bei Steph vorbei  ... Sie hat noch viel mehr tolle Küchen bereit:

Behind the Scenes vom 01.06.-30-06-2014

Ach, an alle Foodies unter uns... KEEP UP THE GOOD WORK!!

Mittwoch, 2. Juli 2014

Carpaccio von Telltower Rübchen - Was für die Bikinifigur

Mein Geburtstagseis von Montag hat vielen Leute in reinen Bikinipanik versetzt!  Bevor ich den Ruf bekomme, die norddeutsche Strandfiguren zu ruinieren, bin ich mal schnell in mein Gemüsebeet gehüpft um eine ausgleichende Mahlzeit zu zaubern.

Mein Garten erweist sich so langsam als meine zweite Speisekammer.  Ein pure Freude!  Viel Arbeit, aber eine sehr erfüllende Aufgabe.  Und mein Tipp für alle die nur einen Balkon haben oder einen Minigarten:    In Kübeln Blumen und Pflanzen mit Gemüse aufmischen.  So hat man immer eine optische und eine kulinarische Überraschung!

Heute sind die Telltower Rübchen erntereif.  

Aber was machen wir damit?  Eigentlich waren diese Rübchen ein Experiment.  Es hieß:"Rübchen sind eine schnell-wachsende Gemüsesorte."  Das musste ich testen.  Früher haben wir Rübchen als Wintergemüse gegessen.  Gratiniert im Ofen mit eine Bechamelsauce.  Ist mir jetzt zu mächtig.  
Ich möchte erstmal den puren Geschmack kennen lernen und das Rübchen neu entdecken.  
Beim googeln (der ewige Inspirationsretter ;-) treffe ich auf dem Wort "Carpaccio".  Wieso nicht?  Wäre doch ne tolle Vorspeise vielleicht.
Ein weiteren Gartenspaziergang liefert frischen Schnittlauch, Petersilie und Chilli.  Alles wird gut!

Das Ergebnis darf sich zeigen:
Carpaccio von Telltower Rübchen - Die Sommerversion


Rezept

1 Telltower Rübchen pro Person  -  jeweils eine Hand Schnittlauch und Petersilie  -  1 EL Saft einer Zitrone (pro Teller) - 1/2 Chillischoten  -  Pfeffer, Salz, Olivenöl, Balsamico Essig

Die Rübchen in feine Scheiben schneiden bzw. hobeln.  Die Scheiben auf einem Teller legen und salzen sodass die Rübchen Wasser ziehen bzw. "weinen".  Zitronensaft, Olivenöl und Balsamico drüber träufeln.  Mit Pfeffer nach bedarf würzen.  Schnittlauch, Petersilie und Chilli fein hacken und über das Carpaccio streuen.


Eure Caro




Sonntag, 29. Juni 2014

Für mich ein Eis und für euch ein Gewinnspiel - Ein Eis aus Belgien






In der Hoffnung dass der Sommer nochmal wiederkommt (denn hier würde man den letzten Wochen denken es wäre schon Oktober!), fand ich es langsam an Zeit mal wieder die Eismaschine aus dem Schrank zu kramen.

Martha, von Selbstgemachtes Eis, hat mich zum Geburtstag als Gast eingeladen.    Und da Geburtstag ohne Eis, kein Geburtstag ist, machen wir ice, ice, Baby!

Unter Martha’s Motto „Eiskultur in anderen Länder“, hüpfe ich mit euch gerne über die Grenze nach Belgien.

Die Belgier essen im Durschnitt 7 Liter pro Person pro Jahr.  Das sind 100 Kugeln pro Jahr!!!  Nicht schlecht!!!  Nur die Skandinavier essen mehr Eis. (13 Liter, bitte schön!)  Dabei bleiben wir, (ich bin immer noch ein von den Belgier) gerne bei den klassischen Geschmäcke wie Vanille, Schokolade, Erdbeere und Pistazie.
In belgischen Kühlschränke findet man aber keine großen Eispackungen gelagert.  Eis ist hier mehr ein Impulsgericht.  Wer Lust hat auf ein Eis, fährt zur Eisdiele oder wartet auf dem Eismobiel.  Eisdielen kennen haben hier, wie Restaurant, auch abends auf.  Sie kennen noch nicht mal eine Winterpause.  Eis gibt es in diesem kleinen Ländchen IMMER.  Der Eismobiel ist auch immer gerne gesehen.  Zwei Mal am Tag kommt er im Sommer vorbei geklingelt.
Die Eistorte ist nicht so unser Produkt.  Torten lassen wir in den fähigen Händen der vielen Patissiers. Die Belgier lieben es kugelig rund.  Das Eis meine ich!  Die Kinder essen eine Kugel im Becher.  So ist Mamas Waschmaschine im Sommer nicht überfordert.  Ab dem Schulalter gibt es nur noch Eis auf ne Waffel.  Diese Kekshörnchen kennt ihr alle.  Aber es gibt noch eine zweite Waffelvariation.  Entweder bestellt man ein Eis AUF einem Hörnchen oder ein Eis IN eine Waffel.  Eis IN eine Waffel bedeutet das die Eiskugeln zwischen Zwei runde flache Waffelkekse gedrückt.  Beim Essen werden die Waffel immer weiter zusammen gedrückt und das Eis in eine immer drehende Bewegung geschleckt.  Versuche es doch mal zuhause ;-)
Auch in Belgien wird gerne mit neuen Eissorten experimentiert.  Die Eishersteller orientieren sich dabei gerne auch an heimattypischen Trendprodukten.  Für euch habe ich auch persönlich in meine Küche rumexperimentiert.  Dabei sind zwei Sorten als stolzes Ergebnis zu zeigen und von euch nachzumachen:  Lotuseis  und Cuberdonsorbet.

LOTUSEIS
Ihr kennt sicherlich die unwiderstehlichen Karamellkekse die schon Mal gerne beim Kaffee im Restaurant serviert werden.   Ein tolles belgisches Produkt, welches ich gerne für euch in Eis umwandle.


Rezept
125 ml Milch  -  125 ml Sahne  -  4 Eigelb  -  100g Zucker  -  4 EL Lotusbrotaufstrich  -  Lotus Karamellkekse nach Bedarf.
Die Milch und Sahne erhitzen bis kurz vor dem Kochpunkt.  Inzwischen die Eigelb mit dem Zucker cremig schlagen bis der Zucker aufgelöst ist und die Masse eine hellgelbe Farbe bekommen hat.  Die Milchmasse vom Herd nehmen und unter ständigem Rühren, die Eiermasse hinzufügen.  Alles wieder auf die Herdplatte stellen und wieder erhitzen.  ABER NICHT KOCHEN UND IMMER WEITER RÜHREN.  2 EL Lotusbrotaufstrich in der Masse auflösen. 
Wenn die Masse so eingedickt ist, das sie am Holzlöffel kleben bleibt, vom Herd nehmen und vollständig abkühlen lassen.
Ist die Masse komplett kalt, kann sie in der Eismaschine.  Sobald die Eismaschine die Masse verarbeitet, den restlichen Lotusbrotaufstrich hineingeben.
Sobald die Eismaschine fertig ist, kannst du diese herrliche Sünde genießen.


CUBERDONSORBET
Ein Cuberdon ist eine kegelförmige belgische Süßigkeit, die wegen der gewissen Ähnlichkeit mit einer Nase in Flandern oft auch als „Neuzeke“ (Näschen) bezeichnet wird.
Und schon vorweg gebe ich gerne eine Warnung:  Dieses Sorbet ist für die Zuckersüchtigen unter uns!  Für alle die es gerne süß mögen: Guten Appetit.  Für alle Kinder gilt: 2X extra Zähnenputzen nachdem ihr dieses Eis isst.

Rezept
300 ml Wasser  -  150 ml Zucker  -  100 g Cuberdons oder 100ml Cuberdonsirup (Jaja, von jeden Geschmack gibt’s heute eine Sirupversion ;-)
Wasser mit dem Zucker zum Kochen.  Den Herd auf mittlere Hitze runter drehen und die Cuberdons hinzugeben.  Rühren bis sie geschmolzen sind.  Jetzt die Massen komplett abkühlen lassen.
Wenn kalt, in der Eismaschine geben.
Sobald die Eismaschine fertig ist, kannst du dieses herrliche Sorbet vernaschen.

Liebe Martha, vielen Dank für dein Interesse in anderen Kulturen und für diese tolle Gelegenheit mich bei dir aus zu toben.

DAS GEWINNSPIEL
Liebe Eisliebhaber, habe ich euch verführen können und möchtet ihr diese Rezepte mal testen?    Diese typischen Zutaten könnten bald in eure Schränke stehen!
Aus alle Kommentare und geteilten Links bis 10.07.2014, werden u.a. Brotaufstrichen und Cuberdons verlost.  

Wie schön mit euch meinem Geburtstag zu feiern ;-)

Alles liebe 
Caro

Dienstag, 24. Juni 2014

Zuchininoodles - So eine Überraschung auf meinem Teller!!!


Eine Kollegin experimeniert gerade mit Rohkost.  Mit ihr tausche ich sehr viele Rezepte und Kocherfahrungen aus.  Letzte Woche hat sie mir so leidenschaftlich von einem Gericht geschwärmt...!  Leute, mir lief das Wasser dermaßen in den Mund, dass ich blitzartig meine Einkaufsliste umkrempelte.

Beim ausprobieren wurde ich so positiv überrascht, dass ich es Samstag zum Fußballgrillen den Nachbarn servieren "müsste"!!

Und euch darf ich es auch nicht vorenthalten!  

Also, für allen die beim grillen mal eine Überraschung auftischen möchte.  Oder wenn ihr nach einem heißen langen Tag, nur noch die Kraft habt für was schnelles.
...
Darf ich vorstellen:
ZUCHININOODLES IN MANGOSUGO
Einem Salat aus Zuchini in Pastaform, mit als "Sugo" eine Mangosoße.


Jammer genug bin ich nicht selbst auf diese geniale Idee gekommen.  Kristina von fully raw hat sich dieser Salat ausgedacht.
Aber ich gebe euch gerne das Rezept nochmal mit, allerdings mit ein paar kleine Abweichungen.

REZEPT

2 Zuchini
1 Mango
1/2 Zitrone
25g Pinienkerne (alternativ Cashewkerne)
Pfeffer und Salz
Die Blätter von 1 großen Zweig Rosmarin
1/2 TL Chilliflocken

Die Zuchini mit einem Spiralschneider oder einen einfachen Sparschäler, zu "Noodle" verarbeiten.
Den restlichen Zutaten mit dem Zauberstab zu eine Soße feinpürieren.



So leicht und einfach kann es gehen,
zwei, drei Mal Summsumm mit dem Zauberstab und

Voilá Essen z Fertig ;-)

eure Caro

Sonntag, 15. Juni 2014

The Pink Drink - Sommer im Glas

Wochenende; ... keine Termine, kein Pläne ... und viel Sonne.  

Endlich komme ich mal wieder dazu einfach den Tag zu genießen und mich treiben zu lassen.  Immer, die seltene paar Mal pro Jahr, wenn mal ein echter freier Tag anfängt, hoffe ich auszuschlafen und mal wirklich nichts zu machen.  Und immer wieder, sind es genau diese Tage die mir zu unglaubliche unerwartete und überraschende Leistungen bringen.  Bei den ersten Sonnenstrahlen heute Morgen, juckten mir schon die Finger.  Dilemma des Tages: Garten oder Küche?  Solange es noch kühl ist, entscheide ich mich für den Garten, in der Hoffnung heute in der Küche auch noch was spontanes zu produzieren.

In der Morgensonne leuchten mir, beim ersten Blick in den Garten, die Johannisbeeren entgegen.  Kleine rote Perlenketten, zeigen ihre Reife und schreien gerade zu danach geerntet zu werden. 
Eigentlich gehört dieser Strauch Charlotte.  Aber sie schafft es nicht alle Johannisbeeren zu essen.  Sie steht nämlich auf diese säuerlichen kernige Früchten.  Wir leider nicht so.  Was nun?
Durch allen die jetzt dabei sind Holunderblütensirup zu machen, beschließe ich auch einen Sirup zu machen.

Aus 300g Johannisbeeren, zaubere ich ganz spontan eine Flasche leuchtend rote Sirup.  Umgebaut zu eine erfrischende Schorle mit eine Scheibe Limette und eine Spitze Minze, ist dies für mich DIE Lösung schlecht hin, Johannisbeeren zu verarbeiten.  

Und damit wir nächstes Jahr länger von unsere "Pink Drink" genießen können, haben wir noch schnell Stecklingen vom Strauch genommen.  Die müssen jetzt nur gehegt und gepflegt werden bis zum nächstes Jahr. 

Rezept:

300g Johannisbeeren - 4 EL Zitronensaft - 200 g Zucker - 200 ml Wasser

Die Johannisbeeren mit dem Zitronensaft zum kochen bringen bis alle Beeren geplatzt sind.  Das Wasser und den Zucker hinzufügen und wieder zum kochen bringen.  Ca. 10 Minuten köcheln lassen.  
Zum Schluss alles durch ein Sieb geben und wenn nötig noch mal durch einem Tuch sieben.
In eine sterile Flasche abfüllen und 
... 
GENIESSEN

Voilá, Essen z fertig

Caro


Samstag, 7. Juni 2014

Essen beim Grillmeister

Sorry liebe Leut, mein Garten fordert ziemlich viel Aufmerksamkeit in diese Jahreszeit.  Deshalb komm ich jetzt erst dazu euch vom Grillvergnügen zu erzählen

Letzten Sonntag (01.06.2014)war ich zu Gast beim Schlachter meines Vertrauens.  Landschlachterei Cordes organisierte ein Grillevent und Essenzfertig war für euch dabei.

Vorweg war ich nur informiert über das Menü.  Die Einladung verriet Leckereien wie "Falsches Filet", "Marokkanische Lammkeule", "Kartoffelsalat mit Pistazienpesto" und "gestürzte Ananaskuchen".  Das MUSSTE ich ausprobiert haben.  Und wenn ich nebenbei noch ein paar Grilltricks kennen lerne, umso besser.  ;-)



Also ab nach Jesteburg mit einem Mordshunger!!

Als erstes Highlight, habe ich ein neuen Grillhersteller kennen gelernt.  Obwohl ich für diese tolle Geräten wahrscheinlich erst mal Lotto spielen und gewinnen müsste, machen der NAPOLEON mehr als ein sehenswürdigen Auftritt.  Stabil, wetterfest, pflegeleicht und ordentlich Power, sorgen für ein sehr angenehmes Grillfest.  Schau doch mal auf der Webseite vorbei für mehr Details.

Schon bei unsere Ankunft wurde ordentlich gebruzzelt.  Der erste Grill zeigte ein herrlichen Kartoffelsalat der  zum Schluss mit Pistazienpesto gewürzt wird.  


Die beide großen Grills bereiten das Fleisch vor.
Es gibt so einiges zur Auswahl.  ich freue mich ins besondere auf das "Falsche Filet" und das "Pulled Pork".
Ich hatte keine Ahnung was "Falsches Filet" wohl sein könnte.  Ein "Falsches Filet" ist ein Schulterfilet vom Rind oder vom Schwein.  Diesmal wird uns ein Falsches Filet vom Rind kredenzt.  Und obwohl dieses Stück von Rind eigentlich nicht geeignet ist zum kurzbraten, hat der Grillmeister eine genaue Punktlandung gemacht wovon ich nur überrascht wurde.  Wieder was neues entdeckt.  Das wird bestimmt nochmal nachprobiert!  
Pulled Pork hatte ich schon oft gehört und gesehen, aber noch nicht gegessen.  Das Grillvergnügen ist DIE Gelegenheit. Und um ehrlich zu sein, hat es mich erst nicht so überzeugt als ich gehofft hatte.  Grund dafür war dass ich nicht die richtige Zusammenstellung der Beilagen genommen hatte.  Raphael Cordes, Grillmeister vom Dienst, erklärte alles.  Dadurch dass das Fleisch zerrupft wird, verliert es schnell seine Saftigkeit.  Wenn es zusammen mit einem Krautsalat und die richtige Soße gegessen wird, wird dieser Verlust kompensiert.  Und tatsächlich!  Der Hammer!!!  Das nächste Rezept um mit nach Hause zu nehmen.  Zum Glück kriegen wir Hand-Outs der Rezepte ;-)

Und was kommt nach der Hauptspeise???  
Genau...
DESSERT

Grillgeräte können auch wunderbar, und ohne viel Mühe, ein guten Backofen ersetzen.
Das beweist der gestürzte Ananaskuchen und Pfirsich Shortcakes.


Pfingstmontag experimentiere ich persönlich den Ananaskuchen.  Diese Erfahrung liest ihr denn nächste Woche.

Nach ein rundum schönes Grillvergnügen fahren wir satt und mit neue Ideen nach Hause.  Ein ganz kleinen Kritikpunkt möchte ich doch noch loswerden. Die Liebe für das Grillen und dem Fleisch wäre noch besser zur Geltung gekommen, wenn nicht alles gleichzeitig aufs Buffet serviert gewesen wäre.  Die Gästen hätten noch besser genießen können wenn erst die eine Sorte Fleisch angeboten wurde und danach die nächste. 

Und was änderen wir jetzt persönlich an unsere Grillmethoden, Caro??  
Wir suchen mal ein guten Garthermometer.  Dann kommt alles auf dem Punkt ;-)


Eure Caro






Dienstag, 20. Mai 2014

Direkt aus dem Garten: Sauerampfer und Giersch - Anette's Fühlingsalat

Ich hatte auf Facebook stolz gepostet das ich was zu feiern habe.  Doch der Vandalenpost von Charlotte hatte so viele Reaktionen die alle um Behandlung baten, dass ich meine innerliche Party kurz verschieben musste.

Jetzt aber 
...
Der geübter Blogger unter uns, mag dies vielleicht übertrieben finden, aber letzter Woche hatte ich den erste Follower direkt hier bei Essenzfertig.  Kein "Gefällt mir" per Facebook, kein "Follow" via G+, Pinterest oder ander Social Media Portal.  Nein, jemand war so nett und hat durch das hinterlassen der Emailadresse unten auf dieser Seite, mir ein große Freude gemacht.  
Jede Schritt, egal wie groß, ist ein Schritt zum Erfolg.  Und das feiere ich!
Wie??
Mit eine Rezept-Widmung, bitte schön!!

Darf ich vorstellen:


Anette hat ein toller Gartenblog: Mein Balkon
Hier finde ich genau die Garteninfos die ich momentan brauche.  Seit dem ich ein Garten habe, sind schon verschiedene Experimenten, Ideen, Versuche und Entwürfe nicht wirklich gescheitert aber auch nicht richtig gelungen. Geschweige die zahlreiche Pflanzen die ich ins Jenseits gebracht habe. Mit "Mein Balkon" an meiner Seite, habe ich Anwendertips, tolle Ideen und eine Liste von Gartenquellen die es in sich hat.

Als "Danke Schön" für diese Inspiration und für deine Motivation durch das folgen von Essenzfertig, liebe Anette, habe ich einen Gartenspaziergang gemacht.  Was konnte ich in dieses frühe Gartenstadium schon genießen?
Ich ging durch den Garten und fand ...
Sauerampfer und Giersch!
Beide neue Zutaten für mich.  Sowohl im Garten als auf dem Teller.  Aber ausprobieren wollte ich die Beide schon länger.

Und dieses Rezept ist dabei raus gekommen:


Anette's Frühlingsalat

Zutaten für den Salat:
1 Romana Salat - 1 Hand Sauerampfer - 1 Hand Giersch - 1/2 Apfel - 1/2 Bund Grüner Spargel - 2 Frühlingszwiebel - 1/2 Gurke - 1 reife Avocado - ein paar Scheiben Bacon - 2 gekochte Eier
Zutaten für das Dressing:
4 EL Olivenöl - 1 EL Orangensaft - 1TL Honig - Pfeffer und Salz

So geht's:
-  Der Grüner Spargel in kleine Stükchen schneiden und ca 10 Minuten in eine Pfanne mit 1 EL Olivenöl andünsten. Mit Pfeffer und Salz abschmecken.
-  Der Bacon in eine Pfanne auf mittlere Hitze langsam auslassen.  Wenn er schön braun ist, auf Küchenpapier auslegen.  So wird er schön knusprig.
-  Den Salat, Sauerampfer und Giersch waschen, trocknen und in mundgerechte Stücke schneiden.
-  Der Apfel in kleine Würfel schneiden, die Avocado ebenfalls.  Diese sofort mit ein wenig Zitrone beträufeln.  So laufen sie nicht braun an.
-  Die Frühlingszwiebel und der Gurke klein schneiden und die Eier vierteln.
-  Inzwischen können die anderen Zutaten vermischt werden zu ein leckeres Dressing.
-  Jetzt wird "geschichtet".  Angefangen mit den Salate, Frühlingszwiebel und Gurke.
-  Hierüber kommt das Dressing und alles wird gut vermischt.
-  Danach folgen die Äpfel mit Avocado.
-  Zum Schluss legen sie die Spargel, der Bacon und die Eier sich auf dem Salat.

Und Voila, Essen z Fertig!!


Bon Appetit

Caro